Freitag, 22. September 2017

Ein Jahr mit Virginia Woolf

Virginia_Woolf_by_George_Charles_Beresford_(1902)10. November 2013
Die Energie und die Lust, die aus diesen Tagebüchern strömt. Was ist das Geheimnis? Nur das schreiben, wozu man Lust hat. Sich nicht mit Fakten, Gegebenheiten, Chronologien aufhalten und langweilen. Und dennoch auf Innerlichkeiten gleichfalls verzichten (in der weisen Erkenntnis, dass ein paar Jahre später nichts unverständlicher und öder sein wird, als das Gefühlige des Moments). Und dennoch ein Leben evozieren, jene ewige Fortsetzungsgeschichte, die das Leben eben auch ist – nie verliert sie das Gespür für die offenen Handlungsstränge, selten geht jemand, geht etwas vergessen (oder tut dies auf so organische Art und Weise, dass der Leser es so schnell nicht merkt). Und dennoch Platz haben für die Selbstironie, für die Umstände des täglichen Schreibens, die zu beschreiben man als eine infantile Spielerei vermutet hätte («Ich fange ein neues Tagebuch an», «Ich schreibe dies 10 Minuten bevor….»), und die doch wie mit dem kleinsten aller Kunstgriffe die Gegenwärtigkeit des Moments fassbar machen. Welche Lebendigkeit darin liegt. Die Disziplin eines freien, in aller Regelmäßigkeit dennoch sich selbst gehörenden Schreibens? Nach ein paar Seiten hält man die Lust kaum aus, selbst anzufangen: es steht doch eigentlich da, wie es zu machen sei. Welch große schriftstellerische Kunst diese Verwechslung beinhaltet, dass man also als Leser während der glücklichen Lektüre glaubt, man könne es doch eigentlich gleich genauso machen.

Und: Ein ganz grundsätzlicher Fehler – befördert fatalerweise noch durch die moralische Überlegenheit, die sich dabei automatisch einstellt –, ist, die Dinge in wichtig und unwichtig und zudem noch in einer hergebrachten Hierarchie zu unterteilen. Perfide dabei: Natürlich gibt es sie trotzdem, die wichtigen und die unwichtigen Dinge, aber es sind nicht die augenscheinlichen, man muss durch mehrere, das Offensichtliche umkreisende Schichten hindurch und dann, glaube ich, dann heißen sie anders.

19. November 2013
«Mrs. Dalloway», «Zum Leuchtturm» und die Tagebücher – wie schön ist es, länger und am Stück zu lesen. Wie ähnlich sind sich die beiden Romane in ihrer nicht stattfindenden Handlung; VWs Tagebucheingeständnis, dass sie die Fakten langweilen. Aber wie und wohin muss man bohren, um der in ihrer Glätte und selbstbewussten So-ist-es-Behauptung schier nicht anzukratzenden Patina der «realistischen Schilderung» doch noch beizukommen? (Über Kopf lese ich in der S-Bahn den Kapitelbeginn eines dicken grünen Buches, das die Frau mir gegenüber auf dem Schoß liegen hat: «Es war ein fantastischer Frühling»). Es hilft nichts, wie die Malerin Lily Briscoe vor ihrer Staffelei feststellt, hinzustarren, es hilft nichts, vermeinlich genau zu beobachten (wie ich immer noch glaube, quasi als immer zur Verfügung stehender Ausweg – ja, wie ich jedes Mal wieder denke, wenn ich über die große Straßenkreuzung vor meinem Haus gehe und überlege, wie man dieser so gut hinter Ampelschaltung, Back-Eck, Gemüsestand, Apotheke, Manchmal-Leierkastenmann, Brille Fielmann, Pizzeria, Billigklamotten-und-Plastikspielzeug-Stand verschanzten Banalität ihr Geheimnis doch noch entreißen könnte, das kann, das kann doch nicht alles gewesen sein!).

Zunächst das, was man wahrnimmt, auch bemerken. Unbedingte Voraussetzung, aber eben nur eine und längst nicht alles.

Dann eine eigene Sprache finden, jene widerständige Sprache, wie Brigitte Kronauer irgendwo schreibt, die selbst für die Bühne der in ihr transportierten Ereignisse sorgt oder eben auch für die Stolpersteine, mit Hilfe derer man aus dem Tritt des entsetzlich fantastischen Frühlings gerät und nicht der Illusion erliegt, alles wäre so, wie es uns solch kommensurabler Verismus glauben macht.

Ich halte den Bleibstift immer bereit und doch gelingt es mir kaum, etwas anzustreichen, Passagen zu markieren, so geschlossen ist ihre Form, ihr artifizielles System zweier Zustandsbeschreibungen: der vergehende Tag der Clarissa Dalloway, die unerreichbare Jugend, die nicht etwa in der melancholischen Rückschau erscheint (das wäre der fantastische Frühling, der in diesem Fall tödliche Imperfekt), sondern in den Dingen, Blumen, Gesichtern des unverrückbaren und zu ertragenden Heute. Und die vergehende Zeit, die in der Beschreibung Mrs. Ramsays im «Leuchtturm» erscheint – der sichtbare Verfall der Dinge, des Sommerhauses auf dem Land, der Beziehungen der Kinder zu Mr. Ramsay –, während zugleich etwas vollkommen unzerstörbar und unberührbar bleibt vom Lauf der Zeit: der Geist Mrs. Ramsays. Zwei Seiten einer Medaille? Ausgestellt und entrückt zugleich in jener konsequent artifiziellen Sprache, die die ästhetische Forderung «aus einem Guss» so unabdingbar notwendig wie nie erscheinen lässt.

7. Dezember 2013
«Orlando» beendet: was für ein ungeheuer kühnes, verspieltes Buch! Die Mannigfaltigkeit der Ichs in ach einer Brust, die am Ende in einer der Satz und Bildkaskaden auftreten, wenngleich nur in Klammern (hier trat ein weiteres Ich auf), so farbenfroh und undidaktisch hingeworfen. Man sieht die Schnittstellen nicht, an denen die Jahrhunderte ineinander übergehen, genauso nonchalant ist der Wechsel der Geschlechter, das sind Chronologien, Kategorien, um die es nicht eigentlich geht. So mühelos ist das inszeniert und dabei dennoch von einem sicher definierten Standpunkt aus erzählt, der alle Gedanken, Metaphern, Abschweifungen erlaubt (diesen gilt es zu finden!). Die Erzählerfigur des ‹Biographen› ist dabei nicht überstrapaziert, wie weidlich hätte sich auf dieser Figur herumreiten lassen, doch auch das ist nur seinem Rahmen entsprechend angedeutet, wie probehalber hie und da ausgeführt, um dann sofort fallengelassen zu werden, sobald die Erzählkonstruktion zu monothematisch, einförmig, stilistisch eintönig zu werden begann. Die Lust der Beschreibung, die immer wieder durchs Gatter bricht (das in der Themse herabtreibende Eis mit den darauf stattfindenden apokalyptischen Szenen, kurz nachdem Orlando auf demselben Eis die russische Gräfin liebte, selbstredend durch dicke Pelze geschützt; Orlando als Gesandter am türkischen Hof, Orlando als Zigeunermädchen, als Ehefrau eines frenetischen Kap Horn-Umseglers). Wie lässt sich die Lust an der Beschreibung in der Beschreibung kristallisieren, so dass das, was so leicht albern wirken könnte, in den Klamauk abrutschen, stattdessen fest eingebunden ist in einen unvergleichlichen Rhythmus? Vermittelt sich dadurch auch die subtile Erotik, die sonst nur hingetuscht ist wie alles andere, nichtsdestotrotz sie eines der beiden Kernthemen des Romans ist (will Orlando doch «das Leben! einen Liebhaber!»)?

Als ich den Roman zum ersten Mal las, vor etwa zwanzig Jahren, ahnte ich nichts von alledem. Es war, wenn ich es richtig erinnere, auch eher ein voyeuristisches Interesse gewesen, das mich zu dem Buch gebracht hatte; ich hatte irgendwas von der Liebschaft Virginia Woolfs mit Vita Sackville-West erfahren, irgendwie spitz bekommen, dass diese in «Orlando» verarbeitet sei, und da mich sowohl die fremde sexuelle Orientierung als auch die Verarbeitung von Leben in Literatur heimlich interessierte, hatte ich danach gegriffen. Wie es in meinen Besitz gekommen war, weiß ich nicht mehr. Wie schön, vom heutigen Standpunkt aus betrachtet, dass ich damals vor veschlossenen Türen stand! – und das sicher nicht nur aus Mangel an Leseerfahrung oder weil es schwierig oder nur konzentriert zu lesen sei. Man darf nichts von dem Buch wollen, ganz im Gegenteil, eher muss man es sich probehalber umtun wie ein etwas zu schrilles Tuch und dann zögerlich vor den Spiegel treten. Festen Schrittes geht hier gar nichts, und doch hat auch das Spiel, das Süfffige seine so genau bestimmten Grenzen, festgenäht ist jedes Bild mit strammem Faden – wie kann Literatur so unverrückbar komponiert und gleichzeitig so anschmiegsam sein, so – was für ein Lesefest!

25. März 2014
Tagebücher 1931-35 beendet. Ist es ein reiferes Lesen, das es mir erlaubt, Sätze und Stimmungen in unmittelbarem Bezug zum eigenen Leben zu sehen, mir gewissermaßen zu nehmen, was ich brauche? Wie auch immer, selten habe ich bei einer Lektüre so viel Beute gemacht wie bei diesen Tagebüchern. Abend für Abend trinke ich kleine Schlucke von ihren Tagen: über Schreibökonomie, über Freunde und die nicht nachlassende Notwendigkeit, über sie zu schreiben, der Alltag in seiner Paradoxie aus Überwundenwerdenmüssen und als Lieferant von Bildern und Geschichten. Und über allem diese Lebenslust. Dass es das Leben selbst ist, sich in den eigenen Tagen, mit der eigenen Zeit und inmitten der eigenen Zeitgenossen zurecht finden zu müssen. Waldhuhn zum Abendessen. Freunde, die sterben. Der Stoff für ein neues Kleid. Dazu die schiere Handwerklichkeit, entkleidet jeglichen metaphysischen Anspruchs, mit der sie das eigene Schreiben angeht: die so häufig auftauchende Vokabel «machen». Das Zurücktreten von den Texten und das Näherherankommen, gute Tage, schlechte Tage für das Schreiben und dann, die zweite zentrale Vokabel, das «Verdichten», das die formelle Gestaltung anzeigt, das immer noch dichter und konzentrierter machen, was man der Wirklichkeit abgewonnen hat.
Ich bin glücklich, noch einen Band vor mir zu haben.

4. April 2014
Beim Lesen Virginia Woolfs – bei allem Bewusstsein hinsichtlich der Größe der Kluft – dennoch der unmittelbare Impuls, wie einfach der erste Schritt ist: ein Bild, eine Wahrnehmung ausführen, darauf vertrauend, dass sie universal ist. Kolorierungen und weitere Bedeutungsschichten probehalber anbringen, ob sie den Erkenntnisgewinn oder auch nur die Lust der Beschreibung steigern. Sie macht sich Gedanken über die durch die Welt wandernden Briefe, zum Beispiel, über das Betrachten von Kleidern in Schaufenstern (in «Jakobs Zimmer»), die zusammenhanglosen und in dieser Zusammenhanglosigkeit künstlichen und kunstvollen Sätze von Tischgesellschaften. Besteht ein Element ihres ästhetischen Verfahrens darin, vom Allgemeinen zum Besonderen hin aufzuschließen, also breit mit «dem Thema» einzusetzen (Briefe, Blumen, Gesellschaften, Ehen, Hunde), um dann nach zwei oder drei Absätzen, ganz so, als nähere sie sich aus Richtung der Sterne, bei ihrer Figur anzukommen? Wie leichtfüßig das ist im Vergleich mit dem taktstocköden, der Chronologie verpflichteten Und-dann-und-dann-und-dann, das dem Tagebuchschreiben so häufig eignet.

Das Verhältnis der Wirklichkeit zum Schreiben: als ginge man um ein prachtvolles, äußerst aufwendig gearbeitetes Gewand herum, um das Fädchen zu erwischen, an dem man es, nein, nicht zusammenziehen, sondern AUFRIBBELN kann, so, dass es nicht hängenbleibt, so, dass es nur so schnurrt! Woraus ist all das gemacht? Wie einen Strauß hält VW immer diese Fäden in der Hand, hält die verschiedenen Farben, Texturen nebeneinander, «impressionistisch» steht irgendwo auf dem Klappentext, «expressionistisch!» hatte ich beim Lesen gedacht und mich an Hoddis, an Kirchner erinnert gefühlt, die Zeit vorm Ersten Weltkrieg, jaja, die zeitliche Einordnung, aber Wurscht: eine konkrete Formentscheidung, die sich der Wirklichkeit stellt.

10. Mai 2014
VW, Die Wellen. Und ich habe eine Identifikationsfigur gefunden: Bernard. Die sprechenden Figuren sind nicht jeweils gekennzeichnet, doch daran, dass ich immer nur seine Sätze unterstreichen will, die sich erst im Verlauf des Sprechens tatsächlich als seine Sätze herausstellen, erkenne ich, dass sie für ihn – wie auch für die anderen – tatsächlich einen eigenen Sprachduktus findet. Er ist klar unterschieden von Jinny, Rhoda, Neville, Louis. Schier unglaublich an dieser Form nicht gekennzeichneter Monologe ist, wie sie sich in größter Stringenz und Geschlossenheit ihre Freiheit bewahrt. Es ist, als könne alles hineingegossen werden, die Gefäße der sechs Stimmen stehen gewissermaßen nebeneinander und in jedes werden die genau zu ihm passenden Bilder, Wörter, Sätze abgefüllt.

30. Juli 2014
Nach fünf Bänden und knapp einem Jahr Lektüre sind die Tagebücher ausgelesen. Der Verlustschmerz um den Nachttischkameraden hält sich in Grenzen, so müde und zugleich überwach, fahrig und mit immer dünnerer Stimme, so scheint’s, klingen die letzten Tage 1941aus. Auch das macht der Krieg, neben all seinen tagtäglichen Abscheulichkeiten: sich in die Konzentration des Einzelnen hineinzufressen, was, wenn diese so allein für sich Konzentrierte Virginia Woolf heißt, zweifellos tödlich sein muss. Die Einschränkungen des täglichen Lebens, die vielen Geschichten von Nachbarn und Freunden, aus Briefen und Artikeln, die Angst vor dem, was kommt, müssen auf den, der seine Existenzberechtigung in der konzentrierten Arbeit am Schreibtisch sieht, eine noch entsetzlichere Wirkung haben als auf den, der «nur» materielle Sorgen um diese Existenz hat. Sie wird buchstäblich zerrissen vom Wunsch und der Notwendigkeit, in Ruhe zu schreiben, und der Unmöglichkeit, sich dem hinzugeben. Der Selbstmord in der Ouse, von dem das Tagebuch natürlich nicht berichtet, erhält inmitten dieses fahrigen, um sich selbst ringenden Schreibens auf einmal eine Logik, welche die «depressive», die «wahnsinnige» Virginia Woolf weit hinter sich lässt.

15. November 2014
Über ein Jahr habe ich, mit Unterbrechungen, nun Virginia Woolf gelesen. Einhergehend mit einem sich verändernden Lesen, das immer ungeduldiger nach dem Brauchbaren sucht, dem Stoff, aus dem das Leben ist, das unwillig beim Buch selbst verweilt und immerfort über seine Ränder hinausgelangen will, habe ich bei Virginia Woolf genau das gefunden: ein Schreiben, das, in dem ungeheuren Anspruch, sich selbst genug zu sein, jedes Mal wieder um die Erschaffung und die Erklärung von Welt ringt. Sie wirft nie, fast nie, das Maschinchen an. Je routinierter sie als Autorin wird, mit desto mehr Skepsis betrachtet sie diese Routine und vermutet in ihr, genau wie auch in all den Gefahren, die in Gestalt von Eitelkeit, Bequemlichkeit, Ruhmsucht u.v.m. dem Schreibenden auflauern, nicht nur eine sofortige Einbuße literarischer Qualität, sondern auch in gewisser Weise eine moralische Niederlage: Da es ihr im Schreiben um alles geht, darf es nie beliebig werden. Immer wieder verwehrt sie sich gegen ihr angetragene Preise und Ehrungen, fürchtet die Ablenkung, die durch das Dasein als öffentliche Person zwangsläufig entstehen und vermeidet jede Form von Abhängigkeit, die nicht nur die Einbuße freier Zeit bedeutet, sondern auch geistige Beschränkung – zwei Formen fremden Zwangs, die sie fürchtet wie nichts sonst. Ist es das, was die Lektüre so buchstäblich und wahrhaftig erfrischend macht, das aufrichtige, formvollendete Ringen um dieses höchstes Gut: einen freien Geist und freie Zeit, diesen zu beschäftigen? Ihre Tagebücher zeigen, wie schwer es ist – selbst ohne materielle Sorgen, behütet von einem treusorgenden Ehemann und umgeben von den allerbesten Freunden ist – nicht abgelenkt zu werden, in sich zu ruhen, bei sich zu bleiben und niemals nachzulassen im Ringen um ein angemessenes Erfassen der Welt.
Eine Fingerübung dazu sind die Beschreibungen ihrer Freunde, wesentlich bestehend aus dem Bloomsbury Kreis, die sie sich über die Jahre unverdrossen immer und immer und immer wieder vornimmt, mit freundlichen und mit bösartigen Adjektiven versieht, deren Marotten sie dokumentiert, deren Gesichtsfarben und Kleider sie wahrnimmt, deren Beziehungen sie verfolgt. Clive Bell, E.M Forster, Lady Ottoline, Lytton Strachey, T.S. Eliot, Vita Sackville-West – sie alle erscheinen wie auf einem Karussell wieder und wieder, immer wieder mit Anschwung, was vielleicht umso mehr erstaunt, als es sich um ihre intimsten Freunde handelt, die sie doch immer wieder wie Prismen gegen das Licht ihrer wachen Beobachtung hält, um zu sehen, ob sie noch die gleichen Farben und Formen produzieren, wie beim letzten oder vorletzten Treffen.

Virginia Woolf, Tagebücher 1919-1941, 5 Bd., S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1990-2008 (OA 1977)
Virginia Woolf, Orlando, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1992 (OA 1928)
Virginia Woolf, Zum Leuchtturm, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1993 (OA 1927)
Virginia Woolf, Die Wellen, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1994 (OA 1931)
Virginia Woolf, Mrs. Dalloway, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997 (OA 1925)

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