Dienstag, 07. September 2010

Paul Klee, Tagebücher 1898-1918

kleee-tagebuchEin Tagebuch ist eben keine Kunst-, sondern eine Zeitleistung“
Felix, Sohn von Paul Klee, leitet  1956 die Herausgabe der Tagebücher seines Vaters so ein: „Der Leser dieser hier vorliegenden vier Tagebücher Paul Klees wird als mutmaßlich Außenstehender in eine geheimnisvolle, seltsame, eigenartige und behutsame Welt des „Malers“ Klee eindringen.“ Das stimmt. Und stimmt auch wieder nicht. Denn was man von 1898, als Klee knapp zwanzig war, bis  zum Ende des Ersten Weltkriegs geboten bekommt, sind paragraphenartige Aufzeichnungen, » Weiter im Text