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	<title>Buch und Haltung &#187; Randbemerkungen</title>
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	<description>von und mit Stein&#38;Silberberg</description>
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		<title>Das monopolisierte Gewissen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Plädoyer für den in seinen Entscheidungen freien Menschen  In der heutigen NZZ kritisiert Hanspeter Mettler unter dem Decknamen &#0171;met.&#0187; die Abschaffung der Gewissensprüfung für Zivildienstleistende in der Schweiz. Seit April 2009 muss man die Entscheidung für den Zivildienst nicht mehr mit dem Gewissen begründen, sondern heute &#0171;genügt es eben, wenn der Gesuchsteller am PC [...]]]></description>
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		<title>Jan Philipp Reemtsma, Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silberberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichworte zur hohen Kunst des Bescheidwissens Der Titel könnte kaum arroganter sein. Ist man durch mit dem Amüsement über die Unaussprechlichkeit, mit der Freude über die Möglichkeiten deutscher Komposita, bleibt kondensiert der Ärger über die Arroganz gegenüber jener „Mehrheit“, der ein elitäres Selbstbewusstsein gegenüber gestellt wird. Im Untertitel noch „Sechs Reden über Literatur und Kunst“ [...]]]></description>
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		<title>Eine Literaturkritik schreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher dürfen auch mal in hohem Bogen aus dem Fenster fliegen Zu einem Buch muss man etwas zu sagen haben &#8211; andernfalls schreibt man besser nichts darüber. Wenn man etwas zu sagen hat, ist das aber immer noch nicht die halbe Miete. Nun gilt es, die Balance zu finden zwischen Angaben zum Inhalt (schliesslich will [...]]]></description>
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		<title>Leseüberblicke und der Wunsch, nie zu müde zu sein</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silberberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann hatte ich angefangen mir einzureden, ich müsse in der eigenen Lektüre  Überblicke herstellen. Nun aber mal Balladen. Oder: Wiener Moderne. DAS WERK von Thomas Pynchon. Im Fokussieren auf ein Genre, eine Nationalliteratur, eine Epoche oder einen Autor schien mir das Lesen gewissermassen einen Extrawert zu bekommen. Bildungsambitionen und Vergesslichkeitsgründe waren nur zwei Elemente dieser [...]]]></description>
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		<title>Unbeliebte Satzzeichen, Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Satzzeichen sind etwas Wunderbares. Ohne sie würde ein Text dahinplätschern wie das Gerede eines Menschen der weder Punkt noch Komma kennt und vom Hundertsten ins Tausendste kommt und dazwischen auch noch abschweift wobei man ganz aus den Augen verliert um was es eigentlich geht und was der Haupt- und was der Nebengedanke ist. James Joyce [...]]]></description>
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		<title>Die gastronomische Selbstinszenierung in der Sprache</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Blättern in einem alten Kochbuch ist mir neulich aufgefallen, wie sehr sich die kulinarische Sprache verändert hat. Der Schweinsbraten mit Knödel und Rotkraut ist heutzutage genauso ausgestorben wie die Fleischbrühe mit Maultaschen. &#0171;Braten vom Schwein und Basilikum-Pistazien-Knödel im Rotkrautnestchen an Balsamico-Reduktion&#0187; würde es heute heißen und &#0171;Maultaschen-Carpaccio an Brühe vom Rind&#0187;. Die gute alte [...]]]></description>
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		<title>Nachdenken über Wörter</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Herkunftswörterbuch des Duden verrät, das Wort &#0171;Neger&#0187; sei im 17. Jahrhundert erstmals in deutschen Texten aufgetaucht. Es stammt vom lateinischen &#0171;niger&#0187;, &#0171;schwarz&#0187; ab. Schwarz wiederum ist verwandt mit der Sippe von lat. &#0171;sordere&#0187;, was so viel wie &#0171;schmutzig sein&#0187; beziehungsweise &#0171;dunkel, schmutzfarbig&#0187; bedeutet. Die negative Bedeutung schwingt in vielen Ausdrücken und Redewendungen mit (anschwärzen, [...]]]></description>
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